Organ Explosion

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http://www.organ-explosion.de


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They dug up their instruments in grandma’s garage to treat these sweethearts with a carrot and stick approach: ORGAN EXPLOSION. The trio changes the sound of the old guys into an explosive-fresh sound – melodies for millions with the power of funk, the dreamworld of jazz, dirty blues and the unpredictability of punk. Impulsive, creative, raw!

Hansi Enzensperger (organ, keys), Ludwig Kloeckner (bass) and Manfred Mildenberger (drums) had met during their studies at the Munich Conservatory. After a long lasting jam session in the summer of 2011 they knew for sure: there is only one way out – they must start a band: ORGAN EXPLOSION.

rgan explosion cd Funk Jazz Enzensperger Mildenberger KlöcknerStarting with them is a wide range of legendary vintage – instruments and legendary effects: Mrs. Hammond and Mr. Leslie, their relatives Sir Wurlitzer, Miss Clavinet, Aunt Moog and plenty of tubes. And also Monsieur Fender Jazz Bass and his best friend – the incredible, old fashioned Ludwig drums.

For two years the trio works on its sound: ideas and tunes are created on paper, at sessions or in real time on stage. Each song gets a clear profile – with its own body language: it works as it does in theatre – sometime with make up, sometimes without, free fall, closely related and sensitive, yet always leaving ample room for improvisation.

The best nine pieces made it to the debut album ORGAN EXPLOSION – recorded in the own studio, played with a maximum of power, mixed and mastered with greatest care and clarity. For instance: “Dark Heaven”, a ballad which reminds of the Titanic on its maiden voyage where trombones, choirs and orchestral sounds move the audience in a way we know from Richard Strauss’ “Thus Spake Zarathustra”. “Kaese³” – a song in which the organ like a troublesome fly is getting on the nerves of the rhythm section which counters proceedings with a cool groove. Finally “Kung Fu Funk” and its sound of a horde of wild Ninjas in the studio. “Herbie Hancock’s Headhunters” meet “Streetfighters II”.

A modern jazz album in the broadest sense was created – played on oldmodern instruments. An album not just for jazz fans but for blues followers and dance crazy funk- and hip-hop adepts. When on the last track each of the three musicians opens up to solo the listener feels that ORGAN EXPLOSION is just about to explode.

Statements

Einzigartig auch die Ausstrahlung der Band. In der Mitte Drummer Manfred, der immer locker nicht nur sein Schlagzeug zum Erzeugen von Tönen nutzt, daneben Bassist Ludwig, der immer lächelnd und cool seine Seiten zupft. Dazu dann Keyboarder Hansi, dessen Hände virtuos über die Tastenfelder seiner Orgeln teilweise fliegen und dabei Klänge erzeugen, die nicht immer von dieser Welt zu sein scheinen. Das alles zusammengefügt, sorgt für explosive Klänge eigener, aber auch fantastischer Art.

Christian Kruppe, Augsburger Allgemeine

In fast ständigem Blickkontakt zueinander variieren sie ihre Songs im Vergleich zu den als CD und Vinyl erhältlichen Vorlagen, improvisieren, experimentieren, sie freuen sich übereinander, über gelungene Soli, lächeln sich zu, geben sich damit die Einsätze. Die pure Freude, die aufs Publikum überschwappt. Und neben der Freude über die Freude kommt die Freude an der atemberaubenden Kunstfertigkeit aller drei. Organ Explosion steht auf dem Podest, und entwickelt einen Sound, der sich allen Schubladen entzieht.

www.freitag.de

Die verwendeten Geräte ergaben denn auch ein ganz bestimmtes Klangbild, das die 1970er Jahre prägte und vor allem auch mit dem damaligen Lebensgefühl verbunden war. Wenn daher die Münchner Formation Organ Explosion auf dem Programmzettel steht und lediglich „Organ“ neben Hansi Enzensperger aufgeführt ist, so ist es eine nicht unerhebliche Vereinfachung. Denn was er spielt, sind legendäre Instrumente aus den Pionierzeiten des elektronischen Sounds, die von der 1968er-Generation geadelt wurden: B3-Hammond-Orgel, Fender Rhodes, UVI Wurli, Moog-Synthesizer und eine Menge röhrenbetriebener Effektgerätschaften.

Reinhard Palmer,

Alte Instrumente, viel Schweiß, pochendes Blut und der heißeste Scheiß, den München derzeit an instrumentaler Musik zu bieten hat. Organ Explosion bringen das nach München zurück, was der Stadt schon lange gefehlt hat: Von Hand gemachte Musik, die ihre Wurzeln kennt und trotzdem neu entspringt. Auf`s wesentliche reduziert, bis in`s Letzte ausgecheckt und dann mit dem Maximum an Begeisterung und Liebe auf die Bühne gebracht.

Patrick Eckstein, www.chocolate-music.com

In Zeiten elektronisch produzierter Klänge spielen Organ Explosion mit Instrumenten, die älter sind als die Musiker selbst. Das Resultat: ein grandioses Debüt-Album, das klingt, als sei es 1970 aufgenommen worden, in dem aber viel moderner Zeitgeist steckt. Mit dem renommierten Jazzlabel „Enja“ im Rücken soll ein zweites Album aufgenommen werden, außerdem wollen die drei so viele Auftritte wie möglich spielen - in München, ganz Deutschland „und am Ende am liebsten in New York in der Carnegie Hall“. Wie ernst es die Künstler meinen, sieht man alleine daran, dass Organist Hansi Enzensperger sein Auto in einen Kleinbus eingetauscht hat, in dem das Equipment zu Auftritten transportiert wird. Ob man das Instrumentarium „aus Omas Keller“ damit wohl bis nach New York fahren kann?

Andreas Torwesten, Münchner Merkur