Biboul Darouiche

Website

http://biboul.de


Info

The band Soleil Bantu reflects Bibouls musical multicultural history, with his childhood in Cameroon until the break through now as an international musician.  Born in Cameroon, then Syria, Copenhagen, Paris and Munich: His music combines this cultural influences to a very unique sound. Thousands of years old rhythms and melodies, that are part of the Bantu traditional music, merge with western Jazz- and Pop-Culture.

The polyrhythmic interaction and colorful improvisations create a driving pulse that takes the audience on an unforgettable voyage of discovery. – „No matter the syle, I´m caleidoscoping the groove“. Biboul sings in his native language Ewondo as well as in English and French.

The members of Soleil Bantu are highly renowned musicians of the European Music Scene.

line up:
Biboul Darouiche: vocals, percussion, calimbas
Michael Hornek: vocals, keys, percussion
Christian Lettner: drums
Igor Kljujic: bass
Martin Scales: guitar
Miko Watanabe: percussion

special guests:
Majid Bekkas: vocals, oud, gembri

Statements

Damit ist er auch der Vereinheitlichung entgangen, die die akademische Beschäftigung mit Rhythmen und deren Geheimnissen häufig mit sich bring. Bis heute hat Biboul Darouiche sich die Unmittelbarkeit des Ausdrucks, aber auch die Vielseitigkeit eines Musikers erhalten, den die Neugier und der Spaß an der Entdeckung vorantreiben...

Ralf Dombrowski, Süddeutsche Zeitung

Genau dieser afrikanische Einfluss interessierte die Jazzmusiker in München, deshalb wurde Biboul als 16-Jähriger eingeladen Die Musiker waren von den afrikanischen 6/8 Rhythmen oder dem Daumenklavier fasziniert. Nach Kamerun war Biboul in Syrien, dann in Frankreich, bis er als Teenager nach München kam. Seine Jazzkontakte brachten ihn mit Archie Shepp nach Kopenhagen, wo er zehn Jahre blieb. Die Idee von eigenen Platten schmort schon lange in ihm, auch die Arbeit der aktuellen Scheibe zog sich hin. « Es war schwierig den Musikern zu erklären, was passieren sollte. Ich habe viele Sachen andersrum gemacht, zum Beispiel Snare-Schläge auf die Eins. Am Anfang habe ich alle Instrumente selbst spielen müssen, damit sie hören, dass es nicht verkehrt ist. Für die Produktion haben mir die vielen Multikulti-Sachen, an denen ich in Paris beteiligt war, geholfen. Ich habe über 1000 Platten aufgenommen, von Madagaskar bis China reichte das Weltmusik-Spektrum.

Angela Ballhorn, Jazzthetik